Wenn du von einer Trekkingtour träumst, die dramatische Landschaften, reiche Biodiversität und kulturelle Tiefe vereint, dann führt kein Weg an Mount Kenya vorbei – dem zweithöchsten Berg Afrikas.
Weniger bekannt als der Kilimanjaro, gilt Mount Kenya unter erfahrenen Abenteurern jedoch als mindestens genauso lohnenswert – wenn nicht sogar als die eindrucksvollere Erfahrung.

Egal, ob du ein erfahrener Bergsteiger bist oder zum ersten Mal eine anspruchsvolle Trekkingtour wagst – Mount Kenya bietet ein einzigartiges Erlebnis, das du nirgendwo sonst findest.

Im Zentrum Kenias gelegen und mit einer Höhe von 5.199 Metern, ist Mount Kenya ein UNESCO-Weltnaturerbe und das Herzstück des Mount Kenya Nationalparks. Für das Volk der Kikuyu ist der Berg ein heiliger Ort. Er beherbergt Gletscher, alpine Seen, Bambuswälder und seltene Wildtiere wie den Berg-Bongo oder schillernde Sonnenvögel.

Die drei Hauptgipfel des Mount Kenya:
Batian (5.199 m) – der höchste Gipfel, nur für erfahrene Kletterer (technischer Aufstieg)
Nelion (5.188 m) – ebenfalls technisch anspruchsvoll
Point Lenana (4.985 m) – der beliebteste Gipfel, gut erreichbar für Trekkingreisende

Warum Mount Kenya besteigen?
Weniger überlaufen als der Kilimanjaro. Wenn du Ruhe und ein Abenteuer abseits der Massen suchst, ist Mount Kenya genau das Richtige – eine echte Erfrischung, im wahrsten Sinne des Wortes.

Vielfältige Routen mit beeindruckender Natur
Wähle aus verschiedenen landschaftlich reizvollen Routen:
• Sirimon-Route – sanft ansteigend, ideal zur Akklimatisierung
• Chogoria-Route – die landschaftlich schönste Route mit Tälern, Wasserfällen und Seen
• Naro-Moru-Route – die direkteste und schnellste Option, perfekt bei wenig Zeit
Viele Wanderer kombinieren die Sirimon- und Chogoria-Route für ein besonders abwechslungsreiches und intensives Erlebnis.